mixxt-Plattform

Informations- und Kommunikationsplattform der Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“

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Die Plattform enthält u.a. Protokolle zu den Sitzungen der Lenkungsgruppe, Infos zur Planung und Auswertung verschiedener Aktivitäten und bietet Kommentar- und Mitwirkungsmöglichkeiten; siehe vor allem die Rubriken „News“ und „Foren“.


Weitere Aktivitäten, die Fachorganisationen, Einrichtungen und Gruppen zur Unterstützung der Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ planen und durchführen. Es geht um verschiedene Themen in Verbindung mit lokalen, regionalen und überregionalen Aktivitäten:

 

Runde Tische Medienbildung

Die Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ hat nach dem Berliner Kongress 2011 vorgeschlagen, verstärkt Runde Tische Medienbildung vor allem auf Ebene der Bundesländer einzurichten, um die Förderung von Medienkompetenz und Medienbildung weiter voranzubringen. Im Newsletter der Initiative KBoM erfolgen hierzu jeweils aktuelle Infos zum Stand.

Seit KBoM die Runden Tische Medienbildung als einen Arbeitsschwerpunkt in den Bundesländern benannt hat, sind sie in der medienpädagogischen Fachdiskussion in vieler Munde: Welche Bedeutung wird ihnen zugeschrieben? Welche nehmen sie tatsächlich ein? Jochen Hettinger vom LMZ Baden-Württemberg und Mitglied der Lenkungsgruppe von KBoM, hat im November 2012 einige grundlegende Aspekte zu der Beteiligungsform „Runde Tische“  dargestellt und sich Gedanken über die spezifischen Gelingensbedingungen gemacht, damit diese Kommunikationsform etwa bewirken kann. Das Paper finden Sie hier. Bereits im Frühjahr 2012 hatte Horst Niesyto im Rahmen der „35. Stuttgarter Tage der Medienpädagogik“ einen Vorschlag für einen Runden Tisch Medienbildung in Baden-Württemberg eingebracht, der inzwischen in den Beratungen in BaWü aufgegriffen wurde.

Es kommt jetzt darauf an, im Dialog mit der Fachöffentlichkeit und der Politik weiter für die Umsetzung unserer Vorschläge und Forderungen einzutreten. Was zählt, sind konkrete Maßnahmen und Schritte zu einer breitenwirksamen und nachhaltigen Verankerung von Medienbildung und Medienkompetenzförderung in allen Bildungsbereichen! Diskussions- und Vorschlagsmöglichkeiten auf ministeriellen Plattformen und in Konferenzräumen reichen nicht aus – es muss sich etwas bewegen! Politische Top-Down-Strategien gehören der Vergangenheit an. Wer das zivilgesellschaftliche Engagement fördern möchte, der kann nicht nur auf die „großen Player“ setzen und medienpädagogische Initiativen an den “Katzentischen” platzieren.  Medienpädagogische Initiativen, Gruppen und Einrichtungen sind voll in Beratungsstrukturen einzubeziehen. Es geht darum, soviel Beteiligung und Transparenz wie möglich zu schaffen. Fortschritte in der breitenwirksamen Förderung von Medienbildung und Medienkompetenz sind auf Dauer nur zu erreichen, wenn alle Akteure einbezogen werden und wenn über allgemeine Deklarationen in Wahl- und Regierungsprogrammen hinaus sukzessive konkrete Fortschritte erreicht werden, die überprüfbar sind.


KBoM – kleine Zwischenbilanz

Die Zusammenstellung informiert über verschiedene Institutionen, Gremien und Organisationen, die im Verlauf der letzten zwei Jahre das Anliegen einer medienpädagogischen Grundbildung  im Bereich pädagogischer Fachkräfte aufgriffen. Es handelt sich bei der Zusammenstellung um eine Auswahl (kein Anspruch auf Vollständigkeit).


 

Bundesstiftung Medienbildung (Vorschlag)

In der Ergebnisbroschüre zum Medienpädagogischen Kongress (erschienen im Oktober 2011) wurde auf S. 12 der Vorschlag zu einer Stiftung Medienbildung gemacht. Horst Niesyto hat nun diesen Vorschlag konkretisiert und stellt ihn zur Diskussion. Möglichkeiten zu Feedback / Kommentaren: siehe mixxt-Plattform (Zugang durch Einloggen möglich).


 

Medienpädagogischer Kongress 2011 in Berlin: Keine Bildung ohne Medien!

Am 24. und 25. März 2011 trafen sich über 400 Fachleute aus Bildung und Wissenschaft an der TU Berlin zum Kongress „Keine Bildung ohne Medien!“. Die Beratungen kamen zu einem einheitlichen Ergebnis: Es bedarf erheblich größerer Anstrengungen in allen Bildungsbereichen, um die Förderung von Medienkompetenz und Medienbildung in Deutschland breitenwirksam und nachhaltig voranzubringen. Notwendig ist jetzt bei der Politik ein Mut für Entscheidungen, die über die bisherigen Projektförderungen deutlich hinausgehen.

Die Ergebnisse des Kongresses sind auf der Kongress-Seite dokumentiert. Die Seite enthält auch eine Foto-Dokumentation und eine Videodokumentation (alle Plenumsteile). Im Herbst 2011 ist eine Broschüre mit den wichtigsten Ergebnissen erschienen. Diese Broschüre wendet sich vor allem an Entscheidungsträger in Politik, Bildungsadministration, Wissenschaft und anderen Bereichen.


Berichterstattung & Dokumentation

Pressemitteilung zum Medienpädagogischen Kongress (27.03.2011)
Deutschlandradio Kultur – “Pädagogen brauchen Medien-Wissen” (24.03.2011)
Deutschlandfunk – “Medienpädagogische Grundbildung von Lehrkräften verstärken” (18.04.2011)
ARD – “Medienkompetenz an Schulen – Ein Computerraum reicht nicht” (01.04.2011)
mehr…

 


 

Medienpädagogisches Manifest – Unterschriftaktion erfolgreich beendet

Zentrale medienpädagogische Einrichtungen in Deutschland veröffentlichten im März 2009 das „Medienpädagogische Manifest Keine Bildung ohne Medien!“ Sie fordern darin eine dauerhafte und nachhaltige Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen.

Insgesamt unterzeichneten über 1350 Personen und Einrichtungen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen das Manifest. Die Unterschriftenaktion wurde am 15. März 2011 beendet. Die Initiative Keine Bildung ohne Medien! bedankt sich für die Unterstützung und Verbreitung des Manifests!


 Verbraucherbildung trifft Medienbildung

Ergebnisse über ein Austauschtreffen am 11. März 2011 in Berlin: Blogbeitrag von Elke Salzmann.

 


 

AG zur Konkretisierung der Forderung nach einer medienpädagogischen Grundbildung

Mitglieder der Sektion Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) konstituierten eine AG, um insbesondere die Forderung nach einer medienpädagogischen Grundbildung von Pädagogik-Studierenden zu konkretisieren. Die Arbeit der AG fließt in verschiedene Arbeitsgruppen des Medienpädagogischen Kongresses im März 2011 in Berlin ein. (… weiterlesen).


 Workshop zur medienpädagogischen Grundbildung (Primarstufe und Sekundarstufe I und II)

am 22. September 2010 an der Universität Hamburg. Interessenten/innen am Treffen wenden sich bitte an Prof. Dr. Rudolf Kammerl: Rudolf.Kammerl@uni-hamburg.de (Rudolf.Kammerl@uni-hamburg.de)

 


 

MaC*days 2010

vom 6. – 8. Oktober 2010 in Josefstal zum Thema „Jugendarbeit online – Keine Bildung ohne Medien!“ Leitung: Wolfgang Schindler und Jürgen Ertelt

 


 

Ringvorlesung an der Universität Hamburg

im Sommersemester 2010 zu dem Thema „Keine Bildung ohne Medien!“  Koordination: Prof. Dr. Rudolf Kammerl, Prof. Dr. Renate Luca, Dipl.-Päd. Sandra Ostermann. Die Veranstaltung wird gefördert von der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH).

 


 

D 21-Jahreskongress

am 10. Juni 2010 in Hannover, Forum II: Prof. Dr. Horst Niesyto – Frühzeitig Verantwortung lernen – Das Bildungssystem und der lange Weg zur digitalen Selbstbestimmung.