Medienpädagogischer Kongress 2011: Keine Bildung ohne Medien!

Am 24. und 25. März 2011 trafen sich über 400 Fachleute aus Bildung und Wissenschaft an der TU Berlin zum Kongress „Keine Bildung ohne Medien!“ Die Beratungen kamen zu einem einheitlichen Ergebnis: Es bedarf erheblich größerer Anstrengungen in allen Bildungsbereichen, um die Förderung von Medienkompetenz und Medienbildung in Deutschland breitenwirksam und nachhaltig voranzubringen. Notwendig ist jetzt bei der Politik ein Mut für Entscheidungen, die über die bisherigen Projektförderungen deutlich hinausgehen.

Die Ergebnisse des Kongresses sind auf diesen Seiten dokumentiert, inklusive einer Foto- und einer Videodokumentation (alle Plenumsteile). Im Herbst 2011 ist eine Broschüre mit den wichtigsten Ergebnissen erschienen. Diese Broschüre wendet sich vor allem an Entscheidungsträger in Politik, Bildungsadministration, Wissenschaft und anderen Bereichen.


Der Kongress 2011 in Berlin hatte folgende Zielsetzungen:

  1. Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Notwendigkeit einer breiten Förderung von Medienkompetenz in verschiedenen Handlungsfeldern.
  2. Diskussion und Konkretisierung der Vorschläge und Forderungen des Medienpädagogischen Manifests mit allen interessierten Kräften aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen.
  3. Dialog mit Verantwortlichen in Bildungspolitik und Bildungsadministration über die zentralen Aufgaben und die zu ergreifenden Maßnahmen.
  4. Verständigung über die zentralen Aufgaben und Maßnahmen, um Medienkompetenzförderung nachhaltig in allen Bildungsbereichen zu verankern.

Berichterstattung & Dokumentation zum Kongress 2011

Pressemitteilung zum Medienpädagogischen Kongress (27.03.2011)
Deutschlandradio Kultur – „Pädagogen brauchen Medien-Wissen“ (24.03.2011)
Deutschlandfunk – „Medienpädagogische Grundbildung von Lehrkräften verstärken“ (18.04.2011)

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Mitveranstalter:

Technische Universität Berlin Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Prof. Dr. Angela Ittel
Institut für Erziehungswissenschaft,
Fachgebiet Pädagogische Psychologie
Prof. Dr. Horst Niesyto
Institut für Erziehungswissenschaft,
Abteilung Medienpädagogik

 


Koordinationsgruppe: DGfE, GMK, Hans-Bredow-Institut, JFF, DG PuK. Gefördert von: LFK, lfm

DGfE - Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg LFK - Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg LfM - Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen JFF - Institut für Medienpädagogik DG PuK LFK - Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg